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Das Internationale Forum Gastrosophie bringt sachliche Kompetenz, wissenschaftliche Expertise und praktische Erfahrung in die gesellschaftliche Debatte um die Ernährungsfrage ein und bietet Medien und der Presse kompetente Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen.

Einen besonderen Schwerpunkt legt das IFG auf die Medialität und Popularität der Kunst. Zahlreiche zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler erforschen die Komplexität des globalen Nahrungsgeschehens. Diese Tatsache stellt eine wichtige Verbindung zwischen Essen und Kunst – Gastrosophie und Ästhetik – her.

Erstens: Wer über das Essen und dessen vielseitigen Aspekte nachzudenken beginnt, verschafft sich zugleich einen Einblick über aktuelle Entwicklungen der Gegenwartskunst. Zweitens: Anhand dieser Kunst des Essens können auf sehr anschauliche Weise zentrale Fragen unserer Zeit vermittelt werden: Etwa unser Umgang mit Pflanzen und Tieren, Armut und Hunger, mit Lust, Geschmack und Technik, mit sinnlichen Wahrnehmungsvermögen oder kulinarischen Bildungsprozessen.

  • In Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Wien plant das Forum Gastrosophie zurzeit, neuartige Vermittlungsformate auszuprobieren, um das facettenreiche Zusammenspiel von Kunst und Essen zu nutzen.