»Personalisierte Ernährung – der neue Megatrend?« NZZ-Diskussionsrunde

Auf Einladung der Neuen Zürcher Zeitung wird Harald Lemke zusammen mit anderen Wissenschaftern, Unternehmern und Experten dieses Thema diskutieren. Bestimmt zukünftig unsere DNA unseren Ernährungsplan? Was ist dran an dem Ernährungstrend und welche Folgen hat das für unsere Gesundheit und was bedeutet das zukünftig für unseren Speiseplan und die Esskultur? 

Moderation: Silvia Fleck

25. Februar 2019, Uhrzeit: 18.30 bis 20 Uhr, Zürich

Interview auf Radio Bremen

Parallel zur Ernährungswende-Demonstration „Wir haben es satt!“ beginnt die alljährliche Grüne Woche in Berlin: Das Radio Bremen will von Harald Lemke wissen, wann nun endlich die Gastrosophische Revolution kommt. Denn allen Beteiligten ist längst klar, dass ohne eine ebenso epochale wie ohne weiteres machbare Veränderung unserer Ernährungsverhältnisse die Utopie einer besseren Welt jeden Tag unwahrscheinlicher wird. Doch hören Sie selbst ab 13.05 Uhr am 18. Januar 2019 auf Radio Bremen. 

Lecker Insekten ?

Der Südwestrundfunk „SWR2 Forum“ diskutiert in einer Gesprächsrunde mit Harald Lemke über Nahrungsmittel der Zukunft.

Aus dem Ankündigungstext zur Sendung: Im Moment werden Insekten  diskutiert, unter anderem im aktuellen Fleischatlas von BUND, Böll-Stiftung und Le Monde diplomatique, damit die Menschheit weg kommt von ihrem üppigen Fleischkonsum mit all den schädlichen Folgen für Umwelt und Klima. In der EU ist es seit Jahresbeginn erlaubt, „neuartige Lebensmittel“ wie Insekten zu produzieren und zu verkaufen. Allerdings ist fraglich, inwieweit hier in Deutschland und Europa Menschen dazu bewegt werden können, Heuschrecken oder Mehlwürmer zu verspeisen. Unsere Essgewohnheiten stehen dem – noch – im Wege. Die …mehr

SRF-Sendung: Essen politisiert

Das Schweizer Fernsehen lässt sich von IFG Direktor Harald Lemke der Sendereihe Kulturplatz erklären, warum sich immer mehr junge Menschen durch die Essensfrage politisieren und was es in gesellschaftspolitischer Hinsicht bedeutet, wenn die „kritische Masse einer gastrosophischen Revolution“ täglich zunimmt. Außerdem geht es in dem Beitrag „um die (vegetarische) Wurst“ und darum, dass die nachwachsenden Aktivisten der internationalen Ernährungswende-Bewegung die Hoffnung auf die gesellschaftliche Machbarkeit einer besseren Welt beleben.

Sendezeit der Erstausstrahlung: 3. Januar 2018 um 22:25 Uhr auf SRF 1.

NEON Foodtribunal: Wild

ESSEN MIT GUTEM GEWISSEN. In der Zeitschrift NEON nimmt IFG-Direktor Harald Lemke jeden Monat unter der Rubrik „Das Foodtribunal“ die ethische Beurteilung eines Lebensmittels vor. Diesmal: Wild.

„Bei der Jagd werden Tiere getötet. Punkt. Jäger argumentieren oft, dass sie mit ihrer Jagd eine wichtige Aufgabe erfüllen, weil sie den Bestand regulieren. Biologen wissen aber: Die Waldpopulation braucht die Jäger nicht, sie hält sich selbst im Gleichgewicht. Wer trotzdem etwas Wild, das dem Fleisch aus Tierhaltung vorzuziehen ist, essen möchte, sollte auf das Label des Deutschen Jagdbunds achten. Dann kommt das Fleisch aus der Region und nicht aus dem Gehege oder von irgendwo.“

„Wir brauchen kein biopolitisches Diätprogramm“ – Deutschlandfunk Kultur

Der Direktor des Internationalen Forums Gastrosophie erläutert im Philosophischen Wochenkommentar der Kultursendung „Sein und Streit“ des Deutschlandfunks, warum ein Kalorien-Kennzeichungsgesetz, wie in den USA nun beschlossen, nicht viel mehr ist als eine verantwortungslose Idee und nur wenig zu einer Ernährungswende-Politik beiträgt.

Ausstrahlung am 19.11.2017 ab 13.45 Uhr Sendezeit, und hier der Postcast der Sendung: „Wir brauchen kein biopolitisches Diätprogramm – der philosophische Wochenkommentar von Harald Lemke„.